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Aufenthaltstourismus

Die Hotellerie im Kanton St.Gallen verzeichnete 2015 440'000 Gästeankünfte und knapp 970'000 Logiernächte. Gegenüber dem Vorjahr nahmen die Logiernächte um 6 Prozent ab.

Quelle: Bundesamt für Statistik, HESTA

Tabellen

Verschiedene räumliche Ebenen im Überblick

Aktuelle Monatszahlen 2016 und Vorjahresvergleich

Sommersaison 2011 bis 2016

Die Sommersaison umfasst die Monate Mai bis einschliesslich Oktober.

Angebot, Nachfrage und Auslastung der Hotels und Kurbetriebe
Excel-Datei Schweiz, Ostschweiz, Kanton St.Gallen, Destinationen (74 kB, XLSX)   05.12.2016
PDF-Datei Schweiz, Ostschweiz, Kanton St.Gallen, Destinationen (66 kB, PDF)   05.12.2016

Wintersaison 2010/2011 bis 2015/2016

Die Wintersaison umfasst die Monate November bis einschliesslich April des Folgejahres.

Angebot, Nachfrage und Auslastung der Hotels und Kurbetriebe
Excel-Datei Schweiz, Ostschweiz, Kanton St.Gallen, Destinationen (66 kB, XLSX)   13.06.2016
PDF-Datei Schweiz, Ostschweiz, Kanton St.Gallen, Destinationen (59 kB, PDF)   13.06.2016

Kommentierte Basiskennzahlen zu Angebot und Nachfrage in der Hotellerie des Kantons St.Gallen 2011-2015

Kommentierte Basiskennzahlen zu Angebot und Nachfrage in der Hotellerie des Kantons St.Gallen 2011-2015

PDF-Datei aus: Kanton St.Gallen Kopf und Zahl 2016 (66 kB, PDF)   20.09.2016

Destination Heidiland

Aktuelle Monatszahlen ab 2009

Sommersaison 2010 bis 2016

Die Sommersaison umfasst die Monate Mai bis einschliesslich Oktober.

Angebot, Nachfrage und Auslastung der Hotels und Kurbetriebe
Excel-Datei Destination Heidiland und touristische Kerngemeinden (133 kB, XLSX)   05.12.2016
PDF-Datei Destination Heidiland und touristische Kerngemeinden (99 kB, PDF)   05.12.2016

Wintersaison 2009/2010 bis 2015/2016

Die Wintersaison umfasst die Monate November bis einschliesslich April des Folgejahres.

Angebot, Nachfrage und Auslastung der Hotels und Kurbetriebe
Excel-Datei Destination Heidiland und touristische Kerngemeinden (179 kB, XLSX)   13.06.2016
PDF-Datei Destination Heidiland und touristische Kerngemeinden (100 kB, PDF)   13.06.2016

Destination St.Gallen-Bodensee

Aktuelle Monatszahlen ab 2009

Sommersaison 2010 bis 2016

Die Sommersaison umfasst die Monate Mai bis einschliesslich Oktober.

Wintersaison 2009/2010 bis 2015/2016

Die Wintersaison umfasst die Monate November bis einschliesslich April des Folgejahres.

Destination Toggenburg

Aktuelle Monatszahlen ab 2009

Sommersaison 2010 bis 2016

Die Sommersaison umfasst die Monate Mai bis einschliesslich Oktober.

Angebot, Nachfrage und Auslastung der Hotels und Kurbetriebe
Excel-Datei Destination Toggenburg und touristische Kerngemeinden (133 kB, XLSX)   05.12.2016
PDF-Datei Destination Toggenburg und touristische Kerngemeinden (99 kB, PDF)   05.12.2016

Wintersaison 2009/2010 bis 2015/2016

Die Wintersaison umfasst die Monate November bis einschliesslich April des Folgejahres.

Angebot, Nachfrage und Auslastung der Hotels und Kurbetriebe
Excel-Datei Destination Toggenburg und touristische Kerngemeinden (179 kB, XLSX)   13.06.2016
PDF-Datei Destination Toggenburg und touristische Kerngemeinden (100 kB, PDF)   13.06.2016

Destination Zürichsee

Aktuelle Monatszahlen ab 2009

Sommersaison 2010 bis 2016

Die Sommersaison umfasst die Monate Mai bis einschliesslich Oktober.

Angebot, Nachfrage und Auslastung der Hotels und Kurbetriebe
Excel-Datei Destination Zürichsee und touristische Kerngemeinden (133 kB, XLSX)   07.12.2016
PDF-Datei Destination Zürichsee und touristische Kerngemeinden (99 kB, PDF)   07.12.2016

Wintersaison 2009/2010 bis 2015/2016

Die Wintersaison umfasst die Monate November bis einschliesslich April des Folgejahres.

Angebot, Nachfrage und Auslastung der Hotels und Kurbetriebe
Excel-Datei Destination Zürichsee und touristische Kerngemeinden (179 kB, XLSX)   13.06.2016
PDF-Datei Destination Zürichsee und touristische Kerngemeinden (100 kB, PDF)   13.06.2016

Tourismusregion Ostschweiz und Kantone

Aktuelle Monatszahlen ab 2009

Angebot, Nachfrage und Auslastung der Hotels und Kurbetriebe
Excel-Datei Tourismusregion Ostschweiz und Kantone (179 kB, XLSX)   05.12.2016
PDF-Datei Tourismusregion Ostschweiz und Kantone (100 kB, PDF)   05.12.2016

Ergänzungsgebiete

Sommersaison 2010 bis 2016

Die Sommersaison umfasst die Monate Mai bis einschliesslich Oktober.

Angebot, Nachfrage und Auslastung der Hotels und Kurbetriebe
Excel-Datei Ergänzungsgebiete Fürstenland und Werdenberg (133 kB, XLSX)   07.12.2016
PDF-Datei Ergänzungsgebiete Fürstenland und Werdenberg (99 kB, PDF)   07.12.2016

Wintersaison 2010/2011 bis 2015/2016

Die Wintersaison umfasst die Monate November bis einschliesslich April des Folgejahres.

Angebot, Nachfrage und Auslastung der Hotels und Kurbetriebe
Excel-Datei Ergänzungsgebiete Fürstenland und Werdenberg (179 kB, XLSX)   13.06.2016
PDF-Datei Ergänzungsgebiete Fürstenland und Werdenberg (100 kB, PDF)   13.06.2016

Weiterführende Informationen des Bundesamts für Statistik

Weiterführende Informationen des Bundesamts für Statistik

Das Bundesamt für Statistik stellt auf Ebene Schweiz sowie für die 13 Tourismusregionen, die Kantone und ausgewählte Gemeinden mit hohem touristischen Aufkommen Zahlen zu Angebot, Nachfrage und Auslastung von Hotels und Kurbetrieben und zur Herkunft der Gäste zur Verfügung. Darüber hinaus haben Sie Zugriff auf verschiedene Ergebnisse ab 1992.

 

Kommentierte Grafiken (Indikatoren)

Illustrationsbild zum Produkt Indikatoren

Über die nachstehenden Links gelangen Sie zu grafisch illustrierten Indikatoren (Kennzahlen) mit Kommentaren sowie methodischen Erläuterungen.

Karten

Illustrationsbild Kartenapplikation

Kartendarstellungen in Statistikdatenbank STADA2

Mit den untenstehenden Links werden Sie gezielt zu einzelnen Kartendarstellungen geführt. Einmal dort, können Sie sich mit Hilfe der "Indikatoren- und Gebietsauswahl" Kartendarstellungen für alle in der Datenbank befindlichen Indikatoren anzeigen lassen und dabei den Gebietstyp auswählen (Kanton, Wahlkreise, Gemeinden etc.), der Sie interessiert. 

Allgemeine Informationen zu den Karten in STADA2.

Statistikdatenbanken STADA-SG

Illustration zu STADA

Online-Statistikdatenbanken STADA-SG

Auf der Plattform STADA-SG stehen zwei Statistikdatenbanksysteme zur Verfügung, bei denen statistische Informationen interaktiv abgerufen werden könnten. Die Datenbank STADA2 ist einfach bedienbar und enthält Überblicksinformationen, die tabellarisch und (karto-)grafisch dargestellt werden. Die Datenbanken STADA erlauben tabellarische Detailauswertungen und verlangen dafür etwas Lernaufwand.

  

Nähere Informationen zu STADA-SG

Methodisches

Datenerhebungen

Beherbergungsstatistik HESTA

Statistik der tagestouristischen Hauptattraktionen

 

Seit 2006 wird im Kanton St. Gallen die Lücke der öffentlichen Statistik im Bereich Tagestourismus durch regelmässige Frequenzerhebungen bei den wichtigsten tagestouristischen Hauptattraktionen in den vier St.Galler Destinationen teilweise geschlossen. Diese Frequenzerhebungen sind das Ergebnis eines vom damaligen kantonalen Amt für Wirtschaft initierten Projektes, das sich den Aufbau eines entsprechenden Erhebungssystem zum Ziel gesetzt hatte. Die Auswahl der tagestouristischen Hauptattraktionen erfolgte gestützt auf ein Kriterien- und Beurteilungsraster in einem mehrstufigen Diskussionsprozess zwischen Destinationsorganisationen, touristischen Leistungsträgern, dem kantonalen Amt für Wirtschaft und der Fachstelle für Statistik. Touristische Leistungsträger, Destinationsorganisationen und die Fachstelle für Statistik sind nun auch an den periodischen Erhebungen beteiligt.
Bei der Interpretation der Ergebnisse ist zu beachten, dass die Frequenzen der Attraktionen auch die Nutzung durch Logiergäste sowie Naherholungssuchende umfassen können, im Bereich des ÖV zudem lokale Pendlerinnen und Pendler. Durch die Auswahl tagestourismustypischer Attraktionen und spezifischer Teilindikatoren wurde aber versucht, eine möglichst starke Fokussierung auf den Tagestourismus zu realisieren. Erläuterungen zu dieser Abgrenzungsfrage finden sich auch in den Ergebnistabellen.

Begriffsdefinitionen

Ankünfte

Anzahl der Gäste (inkl. Kinder), die eine oder mehrere Nächte in einem Hotel- oder Kurbetrieb oder in einem Betrieb der Parahotellerie verbringen

Aufenthaltstourismus

Unter Aufenthaltstourismus werden Privat- und Geschäftsreisen mit mindestens einer Übernachtung verstanden, die über die gewohnte Umgebung der Reisenden im Sinne nah gelegener und regelmässig besuchter Aufenthaltsorte hinausführen. Die Reise ist zeitlich begrenzt und begründet keinen neuen dauerhaften Wohnsitz.

Bettenauslastung

Die Bettenauslastung gibt an, zu welchem Prozentsatz die Betten der Übernachtungsbetriebe mit Gästen belegt waren. Rechnerisch ergibt sich die Bettenauslastung, indem die Anzahl der Logiernächte durch die Bettenkapazität geteilt wird. Die Bettenkapazität berechnet sich ihrerseits, indem die Anzahl der Betten mit der Anzahl Tage des Beobachtungszeitraums multipliziert wird.

Je nachdem, ob für die Anzahl der Betten die Gesamtzahl der vorhandenen Betten oder nur die tatsächlich verfügbaren Betten der in diesem Zeitraum geöffneten Betriebe Verwendung findet, wird von Bruttoauslastung oder von Nettoauslastung gesprochen.

Destination

Destinationen sind gemäss kantonalem Tourismuskonzept die am Markt profilierten Gebiete des Kantons St.Gallens mit eigenständigem touristischem Angebot. Sie erreichen hinsichtlich der touristischen Nachfrage eine überkritische Masse. Auf Basis dieser Kriterien lassen sich mit dem Heidiland, St.Gallen-Bodensee, Toggenburg und Zürichsee insgesamt vier Destinationen identifizieren. Mehr zu ihrem räumlichen Zuschnitt finden Sie hier.

 

Durchschnittliche Aufenthaltsdauer

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer ergibt sich rechnerisch, indem die Anzahl der Logiernächte durch die Anzahl der Ankünfte dividiert wird.

Kausal betrachtet ist von diesen drei Kennziffern allerdings die Anzahl der Logiernächte diejenige, die sich aus den beiden anderen ableitet. Die durchschnittliche Reisedauer und die Ankünfte sind Ausdruck der Reisegewohnheiten, die für das Logiernächteaufkommen eines touristischen Zieles ursächlich sind.

Ergänzungsgebiet

Das Ergänzungsgebiet umfasst alle Gebiete des Kantons St.Gallen, die ausserhalb der vier Destinationen liegen. Hierbei wird zwischen den zwei Ergänzungsgebieten Fürstenland und Werdenberg unterschieden. Die Ergänzungsgebiete stellen keinen prioritären Fokus der kantonalen Tourismuspolitik dar. Welche Gemeinden zu den zwei Ergänzungsgebieten zählen, kann der Übersichtstabelle im Anhang entnommen werden.

Herkunftsland des Gastes

Land des ständigen Wohnsitzes des Gastes. Dieses Land muss nicht der Nationalität des Gastes entsprechen.

Hotellerie

Der Begriff der Hotellerie umfasst die Hotel- und Kurbetriebe. Zu den Hotelbetrieben gehören Hotels, Pensionen, Gasthäuser und Motels. Die Kurbetriebe setzen sich aus den Kurhäusern mit ärztlicher Leitung oder Betreuung, alpinen Heilstätten, Höhenkliniken, Rheumakliniken und Volksheilbädern zusammen.

 

Logiernächte

Anzahl der Nächte, die die Gäste (inkl. Kinder) in Hotel- oder Kurbetrieben oder in Betrieben der Parahotellerie verbringen.

Parahotellerie

Die Parahotellerie umfasst folgende vier Beherbergungsformen: 1. Privatquartiere: Ferienhäuser und -wohnungen sowie Privatzimmer, sofern sie Dritten zur Miete angeboten werden. Ausgeschlossen sind Objekte, die ausschliesslich durch die Eigentümer oder Dauermieter sowie deren Angehörige belegt werden. 2. Zelt- und Wohnwagenplätze. 3. Gruppenunterkünfte: Touristen- und Massenlager, Vereins- und Klubhäuser, Berg- und Schutzhütten etc. 4. Jugendherbergen.

 

Saison

Tourismuskennzahlen werden häufig nicht nach Kalenderjahren, sondern nach Saisons betrachtet, weil es in vielen Destinationen deutliche saisonale Unterschiede hinsichtlich touristischem Angebot und touristischer Nachfrage gibt. Hierbei wird zwischen Sommersaison (Monate Mai bis Oktober) und Wintersaison (November bis April des Folgejahres) unterschieden.

Sommersaison

Die Sommersaison umfasst die Monate Mai bis einschliesslich Oktober.

Tagestourismus

Als Tagestourismus werden Privat- und Geschäftsreisen ohne Übernachtung verstanden, die über die gewohnte Umgebung der Reisenden hinaus führen. Der Tagestourismus grenzt sich somit von der Naherholung ab, die innerhalb der gewohnten Umgebung im Sinne nah gelegener und regelmässig besuchter Aufenthaltsorte stattfindet.

 

Tourismuskonzept

Im Jahr 2004 von der Regierung verabschiedetes Konzept für die Entwicklung des Tourismus im Kanton St.Gallen. Das Konzept bildet die Grundlage für die kantonale Tourismuspolitik und dient der Regierung als tourismuspolitisches Führungsinstrument gegenüber den kantonalen Dienststellen. Neben Zielsetzung, Leitsätzen, Massnahmen und Schlüsselprojekten der kantonalen Tourismuspolitik werden im Konzept zentrale Begriffe wie die „touristischen Kerngemeinden“ definiert.

 

Tourismusregion Ostschweiz

Die Tourismusregion Ostschweiz ist hier als Gesamtgebiet der sechs Kantone St.Gallen, Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserrhoden, Glarus, Schaffhausen und Thurgau definiert. Hierdurch ergeben sich geringfügige Abweichungen von der Definition des Bundesamt für Statistik, welche die St.Galler und Schaffhauser Gemeinden in der Destination Zürich nicht mehr der Ostschweiz zurechnet.

Touristische Kerngemeinde

Touristische Kerngemeinden sind gemäss kantonalem Tourismuskonzept Gemeinden mit hoher Tourismusintensität, auf die ein grosser Anteil des kantonalen Logiernächteaufkommens entfällt und/oder deren lokaler Arbeitsmarkt stark durch den Tourismus beeinflusst ist. Eine Übersicht, welche Gemeinden zu den touristischen Kerngemeinden zählen, finden Sie hier.

 

Wintersaison

Die Wintersaison umfasst die Monate November bis einschliesslich April des Folgejahres.

Zimmerauslastung

Die Zimmerauslastung gibt an, zu welchem Prozentsatz die Zimmer der Übernachtungsbetriebe mit Gästen belegt waren. Rechnerisch ergibt sich die Zimmerauslastung, indem die Anzahl der Zimmernächte durch die Zimmerkapazität geteilt wird. Die Zimmerkapazität berechnet sich ihrerseits, indem die Anzahl der Zimmer mit der Anzahl Tage des Beobachtungszeitraums multipliziert wird.

Je nachdem, ob für die Anzahl der Zimmer die Gesamtzahl der vorhandenen Zimmer oder nur die tatsächlich verfügbaren Zimmer der in diesem Zeitraum geöffneten Betriebe Verwendung findet, wird von Bruttoauslastung oder von Nettoauslastung gesprochen.

Destinationsperimeter

Räumliche Abgrenzung der Destinationen

Räumliche Abgrenzung der Destinationen

Die Zuordnung der Gemeinden des Kantons St.Gallen zu den Destination sind der nebenstehenden Karte und der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Die Tabelle gibt darüber hinaus Auskunft über die touristischen Kerngemeinden der Destinationen gemäss kantonalem Tourismusgesetz.

Besonderheiten der Destinationsabgrenzung

Besonderheiten der Destinationsabgrenzung

  •  Kantonsgrenzen überschreitende Destinationen: Mit den Destinationen Heidiland und Zürichsee überschreiten zwei der vier Destinationen die kantonalen Grenzen. Während erstere auch Gemeinden der Kantone Glarus und Graubünden umfasst, erstreckt sich letzere auch auf Gemeinden in den Kantonen Schwyz und Zürich.

  •  Mehrfachzuordnung von Gemeinden: Mit Wartau gibt es eine Gemeinde, die neben einer Destination auch einem Ergänzungsgebiet zugeordnet ist.

  • Tourismusregion Ostschweiz: Als Tourismusregion Ostschweiz wird hier das Gesamtgebiet der Kantone SG, AI, AR, GL, SH und TG verstanden. Dies weicht von der Abgrenzung des BFS ab, welche die St.Galler und Schaffhauser Gemeinden in der Destination Zürichsee nicht mehr der Ostschweiz zurechnet.

 

 

 

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