Accesskeys

Abstimmungen

Bei den eidgenössischen Abstimmungen vom 12. Februar wurden im Kanton St.Gallen die Vorlagen zur Einbürgerung der dritten Ausländergeneration und zur Unternehmensteuerreform III mehrheitlich abgelehnt, während die Vorlage zum Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehr-Fonds angenommen wurde.

Quelle: Dienst für politische Rechte Kanton SG WABSTI

Karten

Illustrationsbild Kartenapplikation

Kartendarstellungen in Statistikdatenbank STADA2

Mit den untenstehenden Links werden Sie gezielt zu einzelnen Kartendarstellungen geführt. Einmal dort, können Sie sich mit Hilfe der "Indikatoren- und Gebietsauswahl" Kartendarstellungen für alle in der Datenbank befindlichen Indikatoren anzeigen lassen und dabei den Gebietstyp auswählen (Kanton, Wahlkreise, Gemeinden etc.), der Sie interessiert. 

Allgemeine Informationen zu den Karten in STADA2.

Statistikdatenbanken STADA-SG

Illustration zu STADA

Online-Statistikdatenbanken STADA-SG

Auf der Plattform STADA-SG stehen zwei Statistikdatenbanksysteme zur Verfügung, bei denen statistische Informationen interaktiv abgerufen werden könnten. Die Datenbank STADA2 ist einfach bedienbar und enthält Überblicksinformationen, die tabellarisch und (karto-)grafisch dargestellt werden. Die Datenbanken STADA erlauben tabellarische Detailauswertungen und verlangen dafür etwas Lernaufwand.

  

Nähere Informationen zu STADA-SG

Methodisches

Datenerhebungen

Die Daten zu Wahlen und Abstimmungen werden vom Dienst für politische Rechte zur Verfügung gestellt.

 

Weitere Informationen zu Wahlen und Abstimmungen finden Sie beim Dienst für politische Rechte des Kantons St.Gallen: http://www.abstimmungen.sg.ch/

Definitionen

Panaschieren 

Bei Parlamentswahlen ist es erlaubt, Namen von Kandidierenden zweimal auf eine Liste zu setzen. Diesen Vorgang nennt man "Kumulieren". Es können auch Namen von anderen Listen auf einer Liste eingetragen werden, das sogenannte Panaschieren. Panaschierstatistiken können einerseits dazu dienen, die überparteiliche Beliebtheit von Kandidierenden zu messen. Andererseits können damit auch Analysen dazu erstellt werden, welche Verbindungen die Wählenden zwischen verschiedenen Parteien herstellen.

In unseren Statistikdatenbanken STADA-SG werden die Wahlresultate listenweise aufgearbeitet. Stimmen von untereinander verbundenen Listen der gleichen Partei (z. B. regional oder nach Geschlecht oder Alter differenzierte Listen) erscheinen so als Panaschierstimmen. Es gibt allerdings auch Definitionen des Panaschierens, die nur Stimmen dazu zählen, die an eine andere Partei als die eigene gehen.

Bei den Tabellen mit den Detailergebnissen zur Panaschierstatistik stehen in den Reihen jeweils die Namen der Parteien und teilweise der Kandidierenden auf den Listen dieser Parteien. Die Spalten stehen für die Parteien bzw. deren Wahllisten, die von den Wählenden abgegeben wurden. Für jede Partei bzw. kandierende Person, die in den Zeilen vermerkt sind, ist auf diese Weise ersichtlich, wieviele Stimmen sie von welchen Parteien (bzw. deren Listen) erhalten hat. Liest man die Tabelle ausgehend von den Spalten, so wird ersichtlich an welche Parteien/Listen die Wählenden einer bestimmen Partei bzw. Liste ihre Stimmen gegeben haben.

Parteistärken 

Bei kantonalen Wahlen werden die Resultate in den einzelnen Wahlkreisen ermittelt. Wegen der unterschiedlichen Grösse dieser Wahlkreise führt es zu Verzerrungen, wenn man die Wählerstärke einer Partei im ganzen Kanton dadurch ermittelt, dass man die Stimmen aller Wahlkreise zusammenzählt. Es ist nötig, diese mit der Zahl der Sitze jedes Wahlkreises zu gewichten. Dieses Vorgehen wird denn auch in den kommentierten Basiskennzahlen auf der Seite "Basiszahlen" angewendet. In den Statistikdatenbanken STADA-SG ist eine solche Gewichtung nicht möglich. Daher kann dort die Parteistärke nicht wahlkreisübergreifend ermittelt werden.

Nach den Kantonsrwatswahlen 2016 wurden die Parteistärken im Falle von Mischlisten rückwirkend bis 2008 aufgrund der Ergebnisse der einzelnen Kandidierenden auf die an der jeweiligen Mischliste beteiligten Parteien heruntergebrochen. Dies betrifft die auf Stada 2 publizierten Ergebnisse.

 

 

 

 

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