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Beschäftigung

Im Jahr 2016 waren rund 266'000 Einwohner/-innen des Kantons St.Gallen erwerbstätig. Davon waren 146'000 Männer und 120'000 Frauen.

Quelle: Bundesamt für Statistik, Strukturerhebung

 

Tabellen

Erwerbstätige

Beschäftigte (Arbeitsplätze)

Beschäftigung und Arbeitsstätten im Jahr 2016 nach Grössenklasse, Wirtschaftssektor, Wirtschaftszweig, Ausrichtung, Trägerschaft und Rechtsform der Arbeitsstätte
Excel-Datei Kanton St.Gallen, Wahlkreise und Gemeinden (139 kB, XLSX)   23.08.2018
PDF-Datei Kanton St.Gallen, Wahlkreise und Gemeinden (777 kB, PDF)   23.08.2018
Beschäftigte öffentliche Verwaltung und öffentlich-rechtliche Körperschaften des Kantons St.Gallen nach Geschlecht, Beschäftigungsgrad und Führungsfunktion
Excel-Datei 2017 (48 kB, XLSX)   30.04.2018
PDF-Datei 2017 (73 kB, PDF)   30.04.2018

Aktuelle Beschäftigungszahlen des  2. und 3. Wirtschaftssektors

 

Beschäftigungszahlen auf Basis der Beschäftigtenstatistik (BESTA) finden sich hier.

 

Die Zahlen der BESTA stehen quartalsweise und bis an den aktuellen Rand zur Verfügung, beruhen jedoch auf Hochrechnungen aus einer Stichprobe und definieren den Begriff der Beschäftigung enger (vgl. Begriffsdefinitionen unter Methodisches).

Kommentierte Basiskennzahlen zur Beschäftigung (2017)
PDF-Datei aus: Kanton St.Gallen Kopf und Zahl 2018 (1474 kB, PDF)   13.09.2018

Grenzgänger

Grenzgänger nach Arbeitsort, Geschlecht und Staatsangehörigkeit, Quartalsbestände 3Q 2002 - 3Q 2018
Excel-Datei Arbeitsort, Geschlecht und Staatsangehörigkeit (2082 kB, XLSX)   15.11.2018
PDF-Datei Arbeitsort, Geschlecht und Staatsangehörigkeit (83 kB, PDF)   15.11.2018
Grenzgänger nach Arbeitsort und Wirtschaftszweig, Quartalsbestände 3Q 2002 - 3Q 2018
Excel-Datei Arbeitsort und Wirtschaftszweig (4746 kB, XLSX)   15.11.2018

Statistikdatenbanken STADA-SG

Illustration zu STADA

Online-Statistikdatenbanken STADA-SG

Auf der Plattform STADA-SG stehen zwei Statistikdatenbanksysteme zur Verfügung, bei denen statistische Informationen interaktiv abgerufen werden könnten. Die Datenbank STADA2 ist einfach bedienbar und enthält Überblicksinformationen, die tabellarisch und (karto-)grafisch dargestellt werden. Die Datenbanken STADA erlauben tabellarische Detailauswertungen und verlangen dafür etwas Lernaufwand.

  

Nähere Informationen zu STADA-SG

Methodisches

Traue keiner Statistik, deren Konstruktion Du nicht kennst!

Ein Blick in die Konstruktionspläne kann sich deshalb lohnen.

Datenerhebungen

Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT)

Grenzgängerbewilligungen und Grenzgängerstatistik (GGS)

Methode

Die für den Kanton St. Gallen ausgestellten Grenzgängerbewilligungen werden durch das kantonale Migrationsamt im Zentralen Migrationssystem (ZEMIS) des Bundesamtes für Migration (BFM) erfasst.

 

Hinweise zur Qualität der Daten

Aufgrund der seit 1. Juni 2002 in Kraft getretenen bilateralen Verträge hat sich die Informationslage bezüglich Grenzgänger/innen verschlechtert. Grenzgänger/innen, die über einen Arbeitsvertrag von weniger als 12 Monaten verfügen, haben Anspruch auf eine Bewilligung, deren Gültigkeitsdauer derjenigen des Arbeitsvertrags entspricht. Diese Gruppe wird weiterhin verhältnismässig gut erfasst. Dagegen wird allen Grenzgänger/innen, die über einen Arbeitsvertrag von mehr als 12 Monaten verfügen, eine Bewilligung für 5 Jahre ausgestellt. Dies führt tendenziell zu einer Überschätzung der Bestandeszahlen, da die Abmeldung bei Aufgabe der Erwerbstätigkeit nicht immer sofort erfolgt.

Am 1. Juni 2007 wurden die Grenzzonen für Angehörige der EU25/EFTA-Staaten aufgehoben, womit die Grenzgängerbewilligung in der gesamten Schweiz gültig ist. Für einen Stellenwechsel besteht zwar eine Melde- aber keine Bewilligungspflicht mehr. Dies bedeutet, dass die Zuverlässigkeit der Informationen bezüglich Wirtschaftszweig und Arbeitsregion seither ebenfalls abgenommen hat.

 

Aufgrund dieser Überschätzung der tatsächlich in der Schweiz tätigen Grenzgänger/innen durch das Zentrale Migrationsinformationssystems (ZEMIS) hat der Bundesrat das Bundesamt für Statistik im Jahr 2004 beauftragt eine neue Synthesestatistik über diese Personengruppe zu schaffen, die Grenzgängerstatistik (GGS).

 

Begriffsdefinitionen

Beschäftigte (Arbeitsplätze)

Beschäftigte bezeichnen besetzte Arbeitsstellen. In den Betriebszählungen (bis 2008) und der Beschäftigtenstatistik (BESTA, noch laufend) wurden bzw. werden hierbei nur solche Beschäftigte erfasst, die während mindestens 6 Stunden pro Woche eine Tätigkeit im Unternehmen oder in der Arbeitsstätte ausübten. Die Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT, seit 2011) erfasst hingegen alle sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten (Angestellte und Selbständigerwerbende) mit einem jährlichen Mindesteinkommen von CHF 2’300.– im Jahr 2011. Bei den nun zusätzlich erfassten Personen handelt es sich im Wesentlichen um solche mit einem niedrigen Beschäftigungsgrad.

 

Obwohl sich die Bedeutung stark überschneidet, ist unter den Begriffen «Beschäftigte» und «Erwerbstätige» nicht dasselbe zu verstehen, weil eine erwerbstätige Person mehrere Stellen besetzen kann. In diesem Fall wird von Mehrfacherwerbstätigkeit gesprochen. Solche Personen werden nur einmal als Erwerbstätige, aber mehrfach als Beschäftigte gezählt.

 

Erwerbstätige

Als Erwerbstätige gelten Personen im Alter von mindestens 15 Jahren, die während der Referenzwoche

  • mindestens eine Stunde gegen Entlöhnung gearbeitet haben
  • oder trotz zeitweiliger Abwesenheit von ihrem Arbeitsplatz (wegen Krankheit, Ferien, Mutterschaftsurlaub, Militärdienst usw.) weiterhin eine Arbeitsstelle als Selbständigerwerbende oder  Arbeitnehmende hatten,
  • oder unentgeltlich im Familienbetrieb mitgearbeitet haben.

Unter diese Definition fallen, unabhängig vom Ort, wo die Tätigkeit ausgeführt wird (im Betrieb, zu Hause [Heimarbeit] oder in einem anderen Privathaushalt), alle Arbeitnehmenden, Selbständigerwerbenden, im eigenen Familienbetrieb mitarbeitenden Familienmitglieder, Lehrlinge, Rekruten, Unteroffiziere und Offiziere, die während der Rekrutenschule bzw. des Abverdienens ihre Arbeitsstelle bzw. ihren Arbeitsvertrag behalten können, Schüler und Studierende, die neben ihrer Ausbildung einer Erwerbstätigkeit nachgehen, und Rentner, die nach der Pensionierung noch erwerbstätig sind. Nicht berücksichtigt werden die Hausarbeit im eigenen Haushalt, unbezahlte Nachbarschaftshilfe und andere ehrenamtliche Tätigkeiten.

 

Obwohl sich die Bedeutung stark überschneidet, ist unter den Begriffen «Erwerbstätige» und «Beschäftigte» nicht dasselbe zu verstehen, weil eine erwerbstätige Person mehrere Stellen besetzen kann. In diesem Fall wird von Mehrfacherwerbstätigkeit gesprochen. Solche Personen werden nur einmal als Erwerbstätige, aber mehrfach als Beschäftigte gezählt.

Systematik der Wirtschaftszweige (NOGA)

 

 

 

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